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SUMMARY:Open Studio des ID_Tanzhaus Residenzprogramms 2026
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DESCRIPTION:Am Ende des Residenzzeitraums gibt das „Open Studio“  die Geleg
	enheit\, die drei\nProjekte und die Künstler*innen kennenzulernen durch Ei
	nblicke in aktuelle\nArbeitsstände\, Durchläufe einer Produktion oder szen
	ische Experimente.\n\nDie Residenzen finden im August/September 2026 im Z 
	– Zentrum für Proben und\nForschung statt.\n\nDas Open Studio ist eine Rel
	axed Performance: Kommen und Gehen ist jederzeit\nmöglich. Es wird eine Ki
	nderbetreuung geben.\n \nDer Eintritt ist frei.  \n\nAlle öffentlichen Räu
	me des Frankfurt LAB sind ebenerdig oder über kleine Rampen\nzugänglich. D
	as Haus verfügt über eine rollstuhlgängige Toilette.\n\nPlatzreservierung 
	möglich – einfach hier\n[https://cryptpad.fr/form/#/2/form/view/vvqLV9FdaK
	tOkaEZuW78NQBOJ4X3FkQPs6wQ0m3U11A/]\nanmelden\n\n“Gatherings of consolatio
	n” von Santiago Mariño zeigt Ergebnisse einer ersten\nForschungsphase für 
	ein Projekt\, das südamerikanische Lyrik von Piedad Bonnett\nund María Mer
	cedes Carranza mit verkörperten Tanzerinnerungen der\nsüdamerikanischen Di
	aspora in Deutschland verknüpft. Beide Kunstformen\nbereichern sich dabei 
	gegenseitig: Bewegung\, Stimme\, Bühnenbild und Interaktion\nmit dem Publi
	kum treten in einen Dialog miteinander. Das Publikum ist\neingeladen\, gem
	einsam zu sitzen\, zu lesen und sich zu bewegen – in einer Übung\,\ndie ei
	ne Brücke zwischen sozialen und künstlerischen Ausdrucksformen schlägt.\n\
	nHanna Launikovichs „she-zoo/schizo/ШIЗА“ untersucht\, was mit dem Körper\
	ngeschieht\, wenn Gewalt vorstellbar wird. Ausgehend von Berichten und Erf
	ahrungen\nbelarussischer politischer Gefangener stellt das Stück die Frage
	: Wie überlebt\nder weibliche Körper\, wenn der Raum\, in dem er gefangen 
	gehalten wird\, ihn\nleugnet? Wie lassen sich die Erfahrungen der Gefangen
	schaft in Bewegung\nübersetzen? Eine choreografische und akustische Ausein
	andersetzung mit den\nKörpern von Inhaftierten und derer\, die befürchten\
	, selbst in Gefangenschaft zu\ngeraten.\n\n„Trickster-Rauschen“ von Ida Da
	niel und Todor Stoyanov ist eine choreografische\nRecherche darüber\, was 
	geschieht\, wenn eine digitale Strategie\, die\nausbeuterische KI-Praktike
	n sabotiert\, den Raum betritt. Selbstgebaute\nKlangmaschinen\, alltäglich
	e Ausdrücke und die Stimme werden zum Material eines\nVorgehens\, bei dem 
	es ebenso sehr um das Zuhören und die Bewegung geht wie um\nUnsichtbarkeit
	 und Widerstand. Ein Performance-Vortrag\, der die ersten\nErgebnisse eine
	s fortlaufenden Projekts präsentiert.
URL:https://events.rheinmain.social/event/open-studio-des-id_tanzhaus-resid
	enzprogramms-2026
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X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<p>Am Ende des Residenzzeitraums gibt das „Ope
	n Studio“&nbsp; die Gelegenheit, die drei Projekte und die Künstler*innen 
	kennenzulernen durch Einblicke in aktuelle Arbeitsstände, Durchläufe einer
	 Produktion oder szenische Experimente.</p><p>Die Residenzen finden im Aug
	ust/September 2026 im Z – Zentrum für Proben und Forschung statt.</p><p>Da
	s Open Studio ist eine Relaxed Performance: Kommen und Gehen ist jederzeit
	 möglich. Es wird eine Kinderbetreuung geben.<br>&nbsp;<br>Der Eintritt is
	t frei. &nbsp;</p><p>Alle öffentlichen Räume des Frankfurt LAB sind ebener
	dig oder über kleine Rampen zugänglich. Das Haus verfügt über eine rollstu
	hlgängige Toilette.</p><p><strong>Platzreservierung möglich – einfach </st
	rong><a target="_blank" href="https://cryptpad.fr/form/#/2/form/view/vvqLV
	9FdaKtOkaEZuW78NQBOJ4X3FkQPs6wQ0m3U11A/"><strong><u>hier</u></strong></a><
	strong> anmelden</strong></p><p><strong>“Gatherings of consolation”</stron
	g> von <strong>Santiago Mariño</strong> zeigt Ergebnisse einer ersten Fors
	chungsphase für ein Projekt, das südamerikanische Lyrik von Piedad Bonnett
	 und María Mercedes Carranza mit verkörperten Tanzerinnerungen der südamer
	ikanischen Diaspora in Deutschland verknüpft. Beide Kunstformen bereichern
	 sich dabei gegenseitig: Bewegung, Stimme, Bühnenbild und Interaktion mit 
	dem Publikum treten in einen Dialog miteinander. Das Publikum ist eingelad
	en, gemeinsam zu sitzen, zu lesen und sich zu bewegen – in einer Übung, di
	e eine Brücke zwischen sozialen und künstlerischen Ausdrucksformen schlägt
	.</p><p><strong>Hanna Launikovichs „she-zoo/schizo/ШIЗА“</strong> untersuc
	ht, was mit dem Körper geschieht, wenn Gewalt vorstellbar wird. Ausgehend 
	von Berichten und Erfahrungen belarussischer politischer Gefangener stellt
	 das Stück die Frage: Wie überlebt der weibliche Körper, wenn der Raum, in
	 dem er gefangen gehalten wird, ihn leugnet? Wie lassen sich die Erfahrung
	en der Gefangenschaft in Bewegung übersetzen? Eine choreografische und aku
	stische Auseinandersetzung mit den Körpern von Inhaftierten und derer, die
	 befürchten, selbst in Gefangenschaft zu geraten.</p><p><strong>„Trickster
	-Rauschen“ von Ida Daniel und Todor Stoyanov&nbsp;</strong>ist eine choreo
	grafische Recherche darüber, was geschieht, wenn eine digitale Strategie, 
	die ausbeuterische KI-Praktiken sabotiert, den Raum betritt. Selbstgebaute
	 Klangmaschinen, alltägliche Ausdrücke und die Stimme werden zum Material 
	eines Vorgehens, bei dem es ebenso sehr um das Zuhören und die Bewegung ge
	ht wie um Unsichtbarkeit und Widerstand. Ein Performance-Vortrag, der die 
	ersten Ergebnisse eines fortlaufenden Projekts präsentiert.</p>
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