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DESCRIPTION:Groß war die Freude bei vielen als Jupiter Jones\, die Indieroc
	ker aus der Eifel\,\nnach einigen Jahren des Struggles und der Absenz zule
	tzt wieder Musik\nveröffentlichten und Konzerte spielten. Nun geht es weit
	er und Jupiter Jones\nbeehren uns erneut mit einem neuen Album\, das den s
	prechenden Titel „Ich trag\nden Sarg\, du trägst was Buntes“ trägt.\n\nUnd
	 weil das alles\, also das Jetzt und Hier\, die Welt und auch die Musik so
	\nniederschmetternd\, aber auch schön und richtig und heilsam ist\, zitier
	en wir\nausnahmsweise einmal längere Passagen aus dem Infozettel. Achtung\
	, es wird\nbisschen emotional...\n\nVorher sei noch schnell nachgetragen\,
	 dass wir mit The Props aus Los Angeles\neinen hervorragenden Supportact a
	n Bord haben.\n\nNun aber zurück Waschzettel\, schreibt die Band:\n\n„SAME
	 SAME\, BUT DIFFERENT.\n\nAlso\, anders im Sinne von: Die Welt funktionier
	t auch heute noch nicht\,\nwahrscheinlich noch viel weniger und Gründe zur
	 Verzweiflung gibt’s vom Augen\nauf bis zum Augen zu\, aber da kann die Mu
	sik ja nix für!\n\nAlso lass mal auf einander und uns selbst achten\, lass
	 die Energie nutzen\, egal\nwo sie herkommt und wo sie hinmöchte und lass 
	gleichzeitig auch einsehen\, dass\nwir das jetzt wirklich schon lang genug
	 machen\, um ne ganz klare Meinung und ne\nganz klare Haltung zu haben: Zu
	r Musik und zur Welt! (…)\n\nDie Frage ist halt immer nur\, mit welcher Se
	lbstverständlichkeit an ein solches\nProjekt geht. Und so wurden - ein bis
	schen im guten Wissen\, dass Kalkül bei\ndieser Band eh noch nie funktioni
	ert hat - ein Album geschrieben\, dass von\nHerzen menschlich und politisc
	h\, tanz- und weinbar und Pop und Punk und alles\nmögliche ist. (Nur kein 
	Poppunk. Keine halben Sachen.)\n\nEs wurden\, zum ersten mal in der Geschi
	chte der Band\, deutlich mehr Songs\ngeschrieben\, als so ein Album eigent
	lich braucht. Einmal\, weil’s halt einfach\nging. Also\, es ging nicht ein
	fach\, das war schon ein Haufen Arbeit… Aber die\nIdeen waren da\, der Dra
	ng\, die Not\, der Bock!\n\nICH TRAG DEN SARG\, DU TRÄGST WAS BUNTES\n\nSo
	 heißt das Werk nun. Ein Ding voll den Umständen trotzender Lebensfreude\,
	 das\ngerne unterhalten möchte\, aber nicht um jeden Preis. So rund und ec
	kig zugleich\,\nwie’s der Titel verspricht. Es ist wohl das konsequenteste
	 JJ-Album seit dem\nallerersten. Nicht\, weil’s so klingen will\, dafür la
	gen dazwischen\npaarundzwanzig Jahre zu viel. Aber weil’s macht\, was es m
	öchte. Weil’s von\nirgendwo ganz innen kommt\, da wo man ganz gerne mal de
	n Geist entrümpelt. Es ist\nein Konvolut von allem\, was Jupiter Jones sch
	on immer ausgemacht hat\, und es\nmusste so. Für Sascha und Nicholas ist e
	s ein guter Grund\, zufrieden ins Bett zu\ngehen. Zumindest zufrieden mit 
	der Musik. Das mit der Welt wird ein andermal\ngeklärt.“\n\n——————————————
	———————————————\n\nQuelle: Schlachthof Wiesbaden [https://schlachthof-wies
	baden.de/]\nAutomatisch importiert von esche\n[https://chaos.social/@esche
	.eurosky.social@bsky.brid.gy] via cal2gancio\n[https://github.com/Leaced/c
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	es, die Indierocker aus der Eifel, nach einigen Jahren des Struggles und d
	er Absenz zuletzt wieder Musik veröffentlichten und Konzerte spielten. Nun
	 geht es weiter und Jupiter Jones beehren uns erneut mit einem neuen Album
	, das den sprechenden Titel „Ich trag den Sarg, du trägst was Buntes“ träg
	t.<br><br>Und weil das alles, also das Jetzt und Hier, die Welt und auch d
	ie Musik so niederschmetternd, aber auch schön und richtig und heilsam ist
	, zitieren wir ausnahmsweise einmal längere Passagen aus dem Infozettel. A
	chtung, es wird bisschen emotional...<br><br>Vorher sei noch schnell nachg
	etragen, dass wir mit The Props aus Los Angeles einen hervorragenden Suppo
	rtact an Bord haben.<br><br>Nun aber zurück Waschzettel, schreibt die Band
	:<br><br>„SAME SAME, BUT DIFFERENT.<br><br>Also, anders im Sinne von: Die 
	Welt funktioniert auch heute noch nicht, wahrscheinlich noch viel weniger 
	und Gründe zur Verzweiflung gibt’s vom Augen auf bis zum Augen zu, aber da
	 kann die Musik ja nix für!<br><br>Also lass mal auf einander und uns selb
	st achten, lass die Energie nutzen, egal wo sie herkommt und wo sie hinmöc
	hte und lass gleichzeitig auch einsehen, dass wir das jetzt wirklich schon
	 lang genug machen, um ne ganz klare Meinung und ne ganz klare Haltung zu 
	haben: Zur Musik und zur Welt! (…)<br><br>Die Frage ist halt immer nur, mi
	t welcher Selbstverständlichkeit an ein solches Projekt geht. Und so wurde
	n - ein bisschen im guten Wissen, dass Kalkül bei dieser Band eh noch nie 
	funktioniert hat - ein Album geschrieben, dass von Herzen menschlich und p
	olitisch, tanz- und weinbar und Pop und Punk und alles mögliche ist. (Nur 
	kein Poppunk. Keine halben Sachen.)<br><br>Es wurden, zum ersten mal in de
	r Geschichte der Band, deutlich mehr Songs geschrieben, als so ein Album e
	igentlich braucht. Einmal, weil’s halt einfach ging. Also, es ging nicht e
	infach, das war schon ein Haufen Arbeit… Aber die Ideen waren da, der Dran
	g, die Not, der Bock!<br><br>ICH TRAG DEN SARG, DU TRÄGST WAS BUNTES<br><b
	r>So heißt das Werk nun. Ein Ding voll den Umständen trotzender Lebensfreu
	de, das gerne unterhalten möchte, aber nicht um jeden Preis. So rund und e
	ckig zugleich, wie’s der Titel verspricht. Es ist wohl das konsequenteste 
	JJ-Album seit dem allerersten. Nicht, weil’s so klingen will, dafür lagen 
	dazwischen paarundzwanzig Jahre zu viel. Aber weil’s macht, was es möchte.
	 Weil’s von irgendwo ganz innen kommt, da wo man ganz gerne mal den Geist 
	entrümpelt. Es ist ein Konvolut von allem, was Jupiter Jones schon immer a
	usgemacht hat, und es musste so. Für Sascha und Nicholas ist es ein guter 
	Grund, zufrieden ins Bett zu gehen. Zumindest zufrieden mit der Musik. Das
	 mit der Welt wird ein andermal geklärt.“<br><br>—————————————————————————
	————<br><br><em>Quelle: <a href="https://schlachthof-wiesbaden.de/">Schlac
	hthof Wiesbaden</a><br> Automatisch importiert von <a href="https://chaos.
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