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SUMMARY:Garten
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DESCRIPTION:Was passiert\, wenn ein Ort nicht nur eine Funktion hat\, sonde
	rn immer wieder neu\nangeeignet\, umgenutzt und weitergedacht wird? Die Au
	sstellung Garten von Ramón\nJeronimo Wirtz und Judith Schaefer widmet sich
	 der Naxoshalle als einem solchen\nZwischenraum: einem Ort\, an dem unters
	chiedliche künstlerische\, soziale und\nalltägliche Nutzungen gleichzeitig
	 stattfinden und sich überlagern.\n\nAusgehend von Michel Foucaults Begrif
	f der Heterotopie\, als „wirkliche Orte“\,\ndie bestehenden gesellschaftli
	chen Ordnungen spiegeln\, verschieben und infrage\nstellen\, untersucht di
	e Ausstellung die Naxoshalle als einen Ort zwischen\nGeschichte\, Gegenwar
	t und möglicher Zukunft. Dabei steht insbesondere die Idee\ndes Gartens im
	 Mittelpunkt: ein Raum\, in dem unterschiedliche Zeiten\,\nTätigkeiten und
	 Perspektiven nebeneinander existieren und in Beziehung treten.\n\nFür die
	 Ausstellung wurde Videomaterial aus und über die verschiedenen\nArbeitsbe
	reiche der Naxoshalle gesammelt. Künstlerische Produktionen\, soziale\nPro
	jekte\, Arbeitsabläufe und alltägliche Situationen werden dabei nicht isol
	iert\nbetrachtet\, sondern als miteinander verbundene Nutzungen eines geme
	insamen\nRaumes. Die Ausstellung macht sichtbar\, wie sich die Halle durch
	 diese\nvielfältigen Aktivitäten fortlaufend verändert und wie ihre Geschi
	chte in der\ngegenwärtigen Nutzung weitergeschrieben wird.\n\nGleichzeitig
	 stellt Garten die Frage nach Zugänglichkeit und Teilhabe: Wer kann\ndiese
	n Raum nutzen? Für wen ist er offen? Welche Formen von Arbeit und\nGemeins
	chaft werden sichtbar und welche bleiben unsichtbar?\n\nDie Ausstellung si
	eht sich neben der Präsentation des Videomaterials auch als\nräumliche Rec
	herche. Der Ausstellungsraum selbst wird zum Garten\, in dem die\ngesammel
	ten Beobachtungen\, Stimmen und Bilder zusammenkommen. Dafür arbeiten\nSch
	aefer und Wirtz eng mit den Mitarbeitenden des Produktionshauses NAXOS\nzu
	sammen\, begleiten deren Arbeitsalltag und richten den Blick auf die\nunte
	rschiedlichen Weisen\, in denen die Naxoshalle genutzt und angeeignet wird
	.\n\n—————————————————————————————\n\nQuelle: Produktionshaus NAXOS [https
	://produktionshausnaxos.de/programm/]\nAutomatisch importiert von esche\n[
	https://chaos.social/@esche.eurosky.social@bsky.brid.gy] via cal2gancio\n[
	https://github.com/Leaced/cal2gancio].
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X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:Was passiert, wenn ein Ort nicht nur eine Funk
	tion hat, sondern immer wieder neu angeeignet, umgenutzt und weitergedacht
	 wird? Die Ausstellung <em>Garten</em> von Ramón Jeronimo Wirtz und Judith
	 Schaefer widmet sich der Naxoshalle als einem solchen Zwischenraum: einem
	 Ort, an dem unterschiedliche künstlerische, soziale und alltägliche Nutzu
	ngen gleichzeitig stattfinden und sich überlagern.<br><br>Ausgehend von Mi
	chel Foucaults Begriff der Heterotopie, als „wirkliche Orte“, die bestehen
	den gesellschaftlichen Ordnungen spiegeln, verschieben und infrage stellen
	, untersucht die Ausstellung die Naxoshalle als einen Ort zwischen Geschic
	hte, Gegenwart und möglicher Zukunft. Dabei steht insbesondere die Idee de
	s Gartens im Mittelpunkt: ein Raum, in dem unterschiedliche Zeiten, Tätigk
	eiten und Perspektiven nebeneinander existieren und in Beziehung treten.<b
	r><br>Für die Ausstellung wurde Videomaterial aus und über die verschieden
	en Arbeitsbereiche der Naxoshalle gesammelt. Künstlerische Produktionen, s
	oziale Projekte, Arbeitsabläufe und alltägliche Situationen werden dabei n
	icht isoliert betrachtet, sondern als miteinander verbundene Nutzungen ein
	es gemeinsamen Raumes. Die Ausstellung macht sichtbar, wie sich die Halle 
	durch diese vielfältigen Aktivitäten fortlaufend verändert und wie ihre Ge
	schichte in der gegenwärtigen Nutzung weitergeschrieben wird.<br><br>Gleic
	hzeitig stellt <em>Garten</em> die Frage nach Zugänglichkeit und Teilhabe:
	 Wer kann diesen Raum nutzen? Für wen ist er offen? Welche Formen von Arbe
	it und Gemeinschaft werden sichtbar und welche bleiben unsichtbar?<br><br>
	Die Ausstellung sieht sich neben der Präsentation des Videomaterials auch 
	als räumliche Recherche. Der Ausstellungsraum selbst wird zum Garten, in d
	em die gesammelten Beobachtungen, Stimmen und Bilder zusammenkommen. Dafür
	 arbeiten Schaefer und Wirtz eng mit den Mitarbeitenden des Produktionshau
	ses NAXOS zusammen, begleiten deren Arbeitsalltag und richten den Blick au
	f die unterschiedlichen Weisen, in denen die Naxoshalle genutzt und angeei
	gnet wird.<br><br>—————————————————————————————<br><br><em>Quelle: <a href
	="https://produktionshausnaxos.de/programm/">Produktionshaus NAXOS</a><br>
	 Automatisch importiert von <a href="https://chaos.social/@esche.eurosky.s
	ocial@bsky.brid.gy">esche</a> via <a href="https://github.com/Leaced/cal2g
	ancio">cal2gancio</a>.</em>
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