BEGIN:VCALENDAR
VERSION:2.0
CALSCALE:GREGORIAN
PRODID:adamgibbons/ics
METHOD:PUBLISH
X-PUBLISHED-TTL:PT1H
BEGIN:VEVENT
UID:1465@events.rheinmain.social
SUMMARY:Baest / Special Guests: Deadnate / Nocturnis
DTSTAMP:20261003T145229Z
DTSTART:20261012T193000Z
DESCRIPTION:Bereits das Albumcover gibt einen Hinweis: Baest aus Aarhus geh
	en mit ihrem\njüngsten\, dem vierten Album “Colossal”\, mit dem sie uns he
	uer besuchen\, neue\nWege und stehen nicht mehr ausschließlich für den old
	schooligen Death Metal\, den\nsie seit ihrer Gründung vor einer guten Deka
	de zelebriert haben. Während das\nAlbum-Cover an Uriah Heep denken lässt\,
	 klingen die ersten Noten wie AC/DC –\nalso schon anders.Aber keine Sorge:
	 Der Gesang von Simon Olsen ist harsch wie eh\nund je\, und auch der Opene
	r “Stormbringer” entwickelt nach dem verhaltenen\neinleitenden Riff die be
	kannte Vehemenz. Oder\, wie metal.de [http://metal.de] es\nformuliert: Der
	 Sound bleibt "fett und raumgreifend\, die Gitarren frickelig\, die\nRiffs
	 hakelig\, das Songwriting winkelig." So sieht es aus. Baest orientieren\n
	sich also nicht komplett neu\, sondern erweitern eher ihren Sound. Der Tit
	eltrack\n“Colossus” erinnert nicht wenig an Slayers “Seasons In The Abyss”
	\, "Children of\nthe sea" hat durchaus Black Sabbath-Gedächtnismomente und
	 das abschließende\n“Depraved World” wird auch von den Bandmitgliedern als
	 Maiden-esk\ncharakterisiert. Kurz: Death Metal meets Heavy Rock: weniger 
	Blastbeats\, mehr\nGroove\, oder auch: weniger Nackenstarre\, mehr Stirnru
	nzeln\, wie andernorts\ngeschrieben stand. Kein Wunder jedenfalls\, dass e
	s in der Szene durchaus\nkontrovers diskutiert wird. Wir würden hingehen. 
	Mit Kutte oder krakelig\nbeschrifteten Band-Shirt.\n\nDeadnate wiederum\, 
	aus Frederica\, Dänemark\, interpretieren progressiven Metal\nvor allem al
	s prinzipiell offenes System\, dem sie nur das Beste aus\nPost-Hardcore\, 
	Groove\, extremen Rhythmen aber auch extremer Melodieseligkeit\ninjizieren
	 - und dabei ihre Thrash-Vergangenheit nicht unter den Teppich kehren.\nOd
	er\, wie der Metal Hammer zuletzt schrieb: "Deadnate hallen als Block nach
	\, als\nkompakte Wand aus Druck\, Atmosphäre und Spannung." Gerne wieder!\
	n\n—————————————————————————————\n\nQuelle: Schlachthof Wiesbaden [https:/
	/schlachthof-wiesbaden.de/]\nAutomatisch importiert von esche\n[https://ch
	aos.social/@esche.eurosky.social@bsky.brid.gy] via cal2gancio\n[https://gi
	thub.com/Leaced/cal2gancio].
URL:https://events.rheinmain.social/event/baest-special-guests-deadnate-noc
	turnis
GEO:50.065789800000005;8.248048563440403
LOCATION:Schlachthof Wiesbaden - Schlachthof Wiesbaden
STATUS:CONFIRMED
CATEGORIES:_ical_d28f11964089,_icalv_cccae211,Schlachthof,Wiesbaden
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:Bereits das Albumcover gibt einen Hinweis: Bae
	st aus Aarhus gehen mit ihrem jüngsten, dem vierten Album “Colossal”, mit 
	dem sie uns heuer besuchen, neue Wege und stehen nicht mehr ausschließlich
	 für den oldschooligen Death Metal, den sie seit ihrer Gründung vor einer 
	guten Dekade zelebriert haben. Während das Album-Cover an Uriah Heep denke
	n lässt, klingen die ersten Noten wie AC/DC – also schon anders.Aber keine
	 Sorge: Der Gesang von Simon Olsen ist harsch wie eh und je, und auch der 
	Opener “Stormbringer” entwickelt nach dem verhaltenen einleitenden Riff di
	e bekannte Vehemenz. Oder, wie <a target="_blank" href="http://metal.de">m
	etal.de</a> es formuliert: Der Sound bleibt "fett und raumgreifend, die Gi
	tarren frickelig, die Riffs hakelig, das Songwriting winkelig." So sieht e
	s aus. Baest orientieren sich also nicht komplett neu, sondern erweitern e
	her ihren Sound. Der Titeltrack “Colossus” erinnert nicht wenig an Slayers
	 “Seasons In The Abyss”, "Children of the sea" hat durchaus Black Sabbath-
	Gedächtnismomente und das abschließende “Depraved World” wird auch von den
	 Bandmitgliedern als Maiden-esk charakterisiert. Kurz: Death Metal meets H
	eavy Rock: weniger Blastbeats, mehr Groove, oder auch: weniger Nackenstarr
	e, mehr Stirnrunzeln, wie andernorts geschrieben stand. Kein Wunder jedenf
	alls, dass es in der Szene durchaus kontrovers diskutiert wird. Wir würden
	 hingehen. Mit Kutte oder krakelig beschrifteten Band-Shirt.<br><br>Deadna
	te wiederum, aus Frederica, Dänemark, interpretieren progressiven Metal vo
	r allem als prinzipiell offenes System, dem sie nur das Beste aus Post-Har
	dcore, Groove, extremen Rhythmen aber auch extremer Melodieseligkeit injiz
	ieren - und dabei ihre Thrash-Vergangenheit nicht unter den Teppich kehren
	. Oder, wie der Metal Hammer zuletzt schrieb: "Deadnate hallen als Block n
	ach, als kompakte Wand aus Druck, Atmosphäre und Spannung." Gerne wieder!<
	br><br>—————————————————————————————<br><br><em>Quelle: <a href="https://s
	chlachthof-wiesbaden.de/">Schlachthof Wiesbaden</a><br> Automatisch import
	iert von <a href="https://chaos.social/@esche.eurosky.social@bsky.brid.gy"
	>esche</a> via <a href="https://github.com/Leaced/cal2gancio">cal2gancio</
	a>.</em>
BEGIN:VALARM
ACTION:DISPLAY
DESCRIPTION:Baest / Special Guests: Deadnate / Nocturnis
TRIGGER:-PT1H
END:VALARM
END:VEVENT
END:VCALENDAR
