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DESCRIPTION:Bereits das Albumcover gibt  einen Hinweis: Baest aus Aarhus ge
	hen mit ihrem\njüngsten\, dem vierten Album “Colossal”\, mit dem sie uns h
	euer besuchen\, neue\nWege und stehen nicht mehr ausschließlich für den ol
	dschooligen Death Metal\, den\nsie seit ihrer Gründung vor einer guten Dek
	ade zelebriert haben. Während das\nAlbum-Cover an Uriah Heep denken lässt\
	, klingen die ersten Noten wie AC/DC –\nalso schon anders.Aber keine Sorge
	: Der Gesang von Simon Olsen ist harsch wie eh\nund je\, und auch der Open
	er “Stormbringer” entwickelt nach dem verhaltenen\neinleitenden Riff die b
	ekannte Vehemenz. Oder\, wie metal.de [http://metal.de] es\nformuliert: De
	r Sound bleibt "fett und raumgreifend\, die Gitarren frickelig\, die\nRiff
	s hakelig\, das Songwriting winkelig." So sieht es aus. Baest orientieren\
	nsich also nicht komplett neu\, sondern erweitern eher ihren Sound. Der Ti
	teltrack\n“Colossus” erinnert nicht wenig an Slayers “Seasons In The Abyss
	”\, "Children of\nthe sea" hat durchaus Black Sabbath-Gedächtnismomente un
	d das abschließende\n“Depraved World” wird auch von den Bandmitgliedern al
	s Maiden-esk\ncharakterisiert. Kurz: Death Metal meets Heavy Rock: weniger
	 Blastbeats\, mehr\nGroove\, oder auch: weniger Nackenstarre\, mehr Stirnr
	unzeln\, wie andernorts\ngeschrieben stand. Kein Wunder jedenfalls\, dass 
	es in der Szene durchaus\nkontrovers diskutiert wird. Wir würden hingehen.
	 Mit Kutte oder krakelig\nbeschrifteten Band-Shirt.\n\n———————————————————
	———————————\n\nEvent details [https://schlachthof-wiesbaden.de/events/baes
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	s: Baest aus Aarhus gehen mit ihrem jüngsten, dem vierten Album “Colossal”
	, mit dem sie uns heuer besuchen, neue Wege und stehen nicht mehr ausschli
	eßlich für den oldschooligen Death Metal, den sie seit ihrer Gründung vor 
	einer guten Dekade zelebriert haben. Während das Album-Cover an Uriah Heep
	 denken lässt, klingen die ersten Noten wie AC/DC – also schon anders.Aber
	 keine Sorge: Der Gesang von Simon Olsen ist harsch wie eh und je, und auc
	h der Opener “Stormbringer” entwickelt nach dem verhaltenen einleitenden R
	iff die bekannte Vehemenz. Oder, wie <a target="_blank" href="http://metal
	.de">metal.de</a> es formuliert: Der Sound bleibt "fett und raumgreifend, 
	die Gitarren frickelig, die Riffs hakelig, das Songwriting winkelig." So s
	ieht es aus. Baest orientieren sich also nicht komplett neu, sondern erwei
	tern eher ihren Sound. Der Titeltrack “Colossus” erinnert nicht wenig an S
	layers “Seasons In The Abyss”, "Children of the sea" hat durchaus Black Sa
	bbath-Gedächtnismomente und das abschließende “Depraved World” wird auch v
	on den Bandmitgliedern als Maiden-esk charakterisiert. Kurz: Death Metal m
	eets Heavy Rock: weniger Blastbeats, mehr Groove, oder auch: weniger Nacke
	nstarre, mehr Stirnrunzeln, wie andernorts geschrieben stand. Kein Wunder 
	jedenfalls, dass es in der Szene durchaus kontrovers diskutiert wird. Wir 
	würden hingehen. Mit Kutte oder krakelig beschrifteten Band-Shirt.<br><br>
	——————————————————————————————<br><br><a href="https://schlachthof-wiesbad
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