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SUMMARY:Ashnikko / Special Guest: Olga Myko
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DESCRIPTION:Dies ist das Nachholkonzert vom 06.02.2026. Ticket behalten ihr
	e Gültigkeit. Die\nSongs von Ashnikko sind wie Wurmlöcher in eine andere W
	elt. Nolens volens ziehen\nsie einen in ein oft grotesk überdrehtes und bo
	shaftes\, immer aber lust- und\nmanchmal sogar liebesvolles Universum\, in
	 dem Emotionen derart dramatisiert\nwerden\, dass es nur so eine Art hat u
	nd wirklich alle denkbaren\nGeschlechterstereotypen\, Genres und Tabus dur
	chstoßen werden. Vom hinterhältigen\nGören-Rap früherer Singles wie „Hallo
	weenie“ und „STUPID“ (feat. Yung Baby Tate)\nbis hin zum reißerischen Hype
	r-/Alt-Pop ihrer nicht nur bei TikTok viral\ngegangenen Hits wie „Daisy“ u
	nd „Slumber Party“ (feat. Princess Nokia)\,\nentwickelte Ashnikko ihren So
	und ständig weiter und prägte ihn mit ihrem\nbisweilen bitterbösen Humor. 
	Unlängst hat sie mit „Smoochies“ ihr jüngstes Album\nangekündigt\, das im 
	Oktober erscheinen wird. Wir sind gespannt wie die\nFlitzebögen\, schließl
	ich setzt Ashnikko bereits mit ihrem Mixtape „DEMIDEVIL“\n(2021)\, spätest
	ens aber mit ihrem 2023er Debütalbum „Weedkiller“ neue Standards\nam reich
	en Buffet der Instrumente\, Stile und Einflüsse\, der Interpretations- und
	\nEmpörungsangebote – und das stets mit einem halb wütenden\, halb ironisc
	hen\nLächeln. "Thigh HIGH\, boots to the PUSS. i don't want a city boy sca
	red of the\nBUSH. WORSHIP my foot. illiterate\, i think he's NEVER read a 
	book\," heißt es\netwa in dem vorab veröffentichten Killer-Track “Sticky F
	ingers” über ein\nmögliches love interest . Vollkommen latte\, ob das nun 
	subersiv heitere\nRollenprosa\, der Ausdruck einer crazy Persönlichkeit od
	er der Untergang des\nAbendlandes ist\, es ist vor allem großes Pop-Tennis
	. Oder\, um noch einmal\nAshnikko zu zitieren: „‘Smoochies‘ fühlt sich an 
	wie die ältere Schwester von\n‚Demidevil‘. Es ist sexy\, verspielt und fem
	inin\, bewegt sich aber gleichzeitig\nan der Grenze zwischen Groteskem und
	 Absurdem. Ich fühle mich so oft wie der\nInhalt einer Handtasche – wie ei
	n Durcheinander aus Krümeln und Kaugummi\,\nQuittungen und Lipgloss\, den 
	ich vergessen habe – und so fühlt sich auch das\nAlbum an.“ Als Special Gu
	est gesellt sich die schwedische Künstlerin Olga Myko\nins Lineup\, die le
	tztes Jahr mit ihrer Debüt-EP „When A Girl Cries" die Szene im\nSturm erob
	ert hat. Die gemeinsam mit ihrer besten Freundin geschriebene\nLead-Single
	 „use me!!!!!!!“\, ging nicht nur auf den Streamingplattformen steil\,\nso
	ndern erregte sowohl auf TikTok als auch in den traditionellen Medien\nint
	ernationale Aufmerksamkeit. Ihr jüngste Single "Who's that calling" schläg
	t\nschönerweise direkt in die gleiche Kerbe - seht und hört sie hier und h
	eute\,\nbevor es zu spät ist. Oder die Hallen riesig werden.\n\n——————————
	————————————————————\n\nEvent details [https://schlachthof-wiesbaden.de/ev
	ents/ashnikko-08-2026]
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	cket behalten ihre Gültigkeit. Die Songs von Ashnikko sind wie Wurmlöcher 
	in eine andere Welt. Nolens volens ziehen sie einen in ein oft grotesk übe
	rdrehtes und&nbsp;boshaftes, immer aber lust- und manchmal sogar liebesvol
	les Universum, in dem Emotionen derart dramatisiert werden, dass es nur so
	 eine Art hat und wirklich alle denkbaren Geschlechterstereotypen, Genres 
	und Tabus durchstoßen werden. Vom hinterhältigen Gören-Rap früherer Single
	s wie „Halloweenie“ und „STUPID“ (feat. Yung Baby Tate) bis hin zum reißer
	ischen Hyper-/Alt-Pop ihrer nicht nur bei TikTok viral gegangenen Hits wie
	 „Daisy“ und „Slumber Party“ (feat. Princess Nokia), entwickelte Ashnikko 
	ihren Sound ständig weiter und prägte ihn mit ihrem bisweilen bitterbösen 
	Humor. Unlängst hat sie mit „Smoochies“ ihr jüngstes Album angekündigt, da
	s im Oktober erscheinen wird. Wir sind gespannt wie die Flitzebögen, schli
	eßlich setzt Ashnikko bereits mit ihrem Mixtape „DEMIDEVIL“ (2021), spätes
	tens aber mit ihrem 2023er Debütalbum „Weedkiller“&nbsp;neue Standards am 
	reichen Buffet der Instrumente, Stile und Einflüsse, der Interpretations- 
	und Empörungsangebote – und das stets mit einem halb wütenden, halb ironis
	chen Lächeln. "Thigh HIGH, boots to the PUSS. i don't want a city boy scar
	ed of the BUSH. WORSHIP my foot. illiterate, i think he's NEVER read a boo
	k," heißt es etwa in dem vorab veröffentichten Killer-Track “Sticky Finger
	s” über ein mögliches love interest . Vollkommen latte, ob das nun subersi
	v heitere Rollenprosa, der Ausdruck einer crazy Persönlichkeit oder der Un
	tergang des Abendlandes ist, es ist vor allem großes Pop-Tennis. Oder, um 
	noch einmal Ashnikko zu zitieren: „‘Smoochies‘ fühlt sich an wie die älter
	e Schwester von ‚Demidevil‘. Es ist sexy, verspielt und feminin, bewegt si
	ch aber gleichzeitig an der Grenze zwischen Groteskem und Absurdem. Ich fü
	hle mich so oft wie der Inhalt einer Handtasche – wie ein Durcheinander au
	s Krümeln und Kaugummi, Quittungen und Lipgloss, den ich vergessen habe – 
	und so fühlt sich auch das Album an.“ Als Special Guest gesellt sich die s
	chwedische Künstlerin Olga Myko ins Lineup, die letztes Jahr mit ihrer Deb
	üt-EP „When A Girl Cries" die  Szene im Sturm erobert hat. Die gemeinsam m
	it ihrer besten Freundin  geschriebene Lead-Single „use me!!!!!!!“, ging n
	icht nur auf den  Streamingplattformen steil, sondern erregte sowohl auf T
	ikTok als auch  in den traditionellen Medien internationale Aufmerksamkeit
	. Ihr jüngste  Single "Who's that calling" schlägt schönerweise direkt in 
	die gleiche  Kerbe - seht und hört sie hier und heute, bevor es zu spät is
	t. Oder die  Hallen riesig werden.<br><br>——————————————————————————————<b
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